Als erfahrenes geotechnisches Ingenieurbüro bieten wir in Dortmund fundierte Leistungen von der Baugrunderkundung über die Gründungsberatung bis zur Bauüberwachung. Unser Team kombiniert regionale Kenntnisse mit modernster Analytik, um für jedes Bauvorhaben – ob Wohnquartier, Industrieanlage oder Infrastrukturprojekt – wirtschaftliche und standsichere Lösungen zu entwickeln. Dabei legen wir besonderen Wert auf normgerechte Gutachten, die sowohl den Anforderungen der Bauaufsicht als auch den spezifischen Gegebenheiten des Standorts gerecht werden. Mit einem breiten Methodenspektrum, das von Triaxialversuchen bis zur seismischen Tomographie reicht, begleiten wir Projekte von der ersten Sondierung bis zur finalen Freigabe.

Angewandte Methodik in Dortmund
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Typische technische Herausforderungen in Dortmund
Unser Team verfügt über konsolidierte regionale Erfahrung im Großraum Dortmund und hat in den letzten Jahren zahlreiche Projekte in unterschiedlichsten geologischen Lagen des Ruhrgebiets betreut. Wir arbeiten mit einem kalibrierten Gerätepark – von Rammkernsondierungen bis zu Drucksondierungen – und erstellen stets prüffähige, normkonforme Berichte. Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Bohrfirmen, Prüfingenieuren und den Bauaufsichtsbehörden der Stadt Dortmund ermöglicht eine reibungslose Projektabwicklung. Für anspruchsvolle Aufgaben wie die Bemessung vertikaler Dräns oder die Stabilisierung mit Kalk und Zement setzen wir auf wissenschaftlich abgesicherte Verfahren und praxisbewährte Lösungen.
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Häufig gestellte Fragen
Welche Baugrundrisse sind in Dortmund besonders zu beachten?
In Dortmund treten neben den typischen Setzungsdifferenzen durch weiche Auenlehme vor allem altbergbaubedingte Hohlräume (Tagesbrüche) und Suffosionserscheinungen in den kreidezeitlichen Mergeln auf. In den nördlichen Stadtteilen können organische Weichschichten wie Torf zu ungleichmäßigen Setzungen führen. Eine frühzeitige Baugrunderkundung mit ausreichenden Aufschlusstiefen ist daher unerlässlich.
Wie tief muss man in Dortmund für eine wirtschaftliche Gründung bohren?
Die erforderliche Bohrtiefe hängt stark vom Bauvorhaben ab. Für Einfamilienhäuser reichen meist 6–8 Meter, während bei gewerblichen Bauten oder in Bereichen mit aufgefüllten Geländen (z.B. ehemalige Zechenstandorte) Bohrungen bis 15 Meter oder tiefer nötig sein können. Unser Büro legt die Aufschlusstiefe nach DIN 4020 und den Lasten des geplanten Bauwerks fest.
Muss ich bei Bauvorhaben in Dortmund einen Baugrundbericht nach DIN 4020 einreichen?
Ja, die Stadt Dortmund verlangt in der Regel einen Baugrundbericht nach DIN 4020, der die Tragfähigkeit des Bodens, den Grundwasserstand und eventuelle Altlasten bewertet. Für Bauvorhaben ab der Gebäudeklasse 2 (nach MBO) ist ein geotechnischer Nachweis nach Eurocode 7 erforderlich. Wir erstellen diese Berichte prüffähig und stimmen sie ggf. mit dem Prüfingenieur ab.
Welche Rolle spielt die Grundwasserabsenkung bei Bauprojekten in Dortmund?
Aufgrund des hohen Grundwasserstands in den Emschertälern ist bei Baugruben mit einer Wasserhaltung zu rechnen. Wir planen die Absenkung so, dass Setzungen benachbarter Gebäude vermieden werden – durch geschlossene Wasserhaltung oder Injektionsverfahren. Die wasserrechtliche Erlaubnis für die Grundwasserentnahme wird von den zuständigen Behörden (Stadt Dortmund, Bezirksregierung) geprüft.